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Es wird Herbst. Hol deine Kreativität aus dem Schrank :D

So meine Lieben Leser/Leserinnen,

ich melde mich erneut nach einiger Zeit um hier zu posten. Diesmal auch auf Wunsch eines besonderen Lesers auf Deutsch.
Die Zeit zwischen diesem und dem letzten Eintrag habe ich mit einem anderen Onlinetagebuch überbrückt, welches quasi neben diesem existieren wird. Das jedoch nur wenigen bekannt ist. Um genau zu sein drei Leuten. Und dabei möchte ich es auch belassen.

--------------------

Der Herbst steht vor der Tür. Deshalb habe ich erneut das Layout dem jetzigen jahreszeitlichen Wandel angepasst. Und der Spruch des Headers spricht mir wahrhaftig aus der Seele.

Außerdem genieße ich das schöne Wetter dieser Oktoberwoche (so denn die Sonne mitspielt) in Zinnowitz auf Usedom.
Denn dank der verhängten Sommerurlaubssperre meines Arbeitgebers galt es noch genau 12 Tage Urlaub zu verplanen. 6 davon bin ich jetzt schon los geworden. Und habe mich entschieden meinen allerersten Urlaub hier oben zu verbringen, statt wie sonst immer nach Haus nach Thüringen zu fahren. Dieses schien mir aus zeittechnischen, finanziellen und familiären Gründen nicht wirklich sinnvoll zu sein.

Und ich muss sagen trotz dem Gedanken was ich mit meiner gewonnenen Zeit anfangen würde habe ich die letzten Tage doch so verbracht, wie ich es für richtig erachtete.

Von meinem Kreativitätsschub werde ich hier natürlich, dokumentiert in Form von Bildern, berichten.

Ich habe mich des Zimmers meines Schatzes angenommen Und das Zimmer hat es wirklich mehr als nötig ein wenig freundlicher gestaltet zu werden. Und das ist der Punkt an dem meine Kreativität und mein Sinn für Ästhetik auf die Bühne treten.

Was genau ich gemacht habe seht ihr hier:

Projekt I - Schrankwand freundlicher gestalten:

Wie ihr sehen könnt ist die alte Schrankwand mehr als deprimierend dunkelbraun. Und zum Vergleich nun die "neue" / "gepimpte" Wand. Beziehungsweise Teile derselben. Da eine dieser Klebefolierollen 4,50 € gekostet hat und für diesen erschreckend kleinen Teil der Wand schon drei Rollen draufgingen ist ein weiteres Bekleben bis auf unbestimmte Zeit verschoben.

Achtung: Lasst euch von den "zensierten Bildern" nicht stören. Aber deren Inhalte kann ich nicht ruhigen Gewissens ins Internet stellen, ob der Neigung meines Schatzes *hüstel* Deswegen ganz brav die zensierte Edition.








Am besten finde ich den PC Tisch /Minibar Sieht aus wie neu. Total toll. Bin sehr stolz auf mich.




~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Projekt II: Bettabriss - Platzschaffung - Wiederverwendung

Wie man hier erkennt, erkennt man nichts. Außer dekorativ herumliegende Holzelemente, einen "wunderschönen" Tisch und einen Pappkarton.

Doch war dort wo der Tisch steht, vorher ein Bett. Genauer gesagt das Bett meines Schatzes,bevor wir uns kennen gelernt haben und das seit 2 1/2 Jahren oder länger als Ablagefläche genutzt wurde. Oder als Zufluchtsort seines Nympfensittichmännchens Pucki.

Besagtes Möbelstück ging mir allerdings gewaltig gegen den Strich. Keinen Zweck erfüllt, Platz einnehmend der besser genutzt werden könnte und vor allem wirklich beengend.

Also riss ich das gute Stück kurzerhand ab. Schraubte es auseinander. Und sägte und schraubte erneut (da bin ich noch immer dran ...) um daraus ein Regal zu bauen.

Damit die Ablagefläche erneut gegeben ist, der Platz jedoch reduziert werden kann. Ich hoffe das ich das Regal morgen fertig stellen kann... nachdem ich heute merkte, zwei meiner 6 Winkel an der falschen Seite angebracht zu haben.. -.-

Nun ja muss ich morgen weiter machen. Aber ich liebe es so etwas zu bauen. Ich könnte sowas wohl auch beruflich machen. Tischler oder so wäre sicher was für mich. Etwas mit den Händen schaffen. Wunderbares Gefühl. :D





Was mich zurück zu meiner Kreativität bringt. Genau das habe ich gebraucht. Abtauchen können in eine Sache. Mich dieser voll und ganz zu widmen und ein Ergebnis zu erzielen das sich sehen lassen kann. Und das ohne auf die Zuarbeit von anderen angewiesen zu sein. Ich denke da nur an die letzte Berufsschulwoche. Schrecklich.

Außerdem habe ich Pucki einen neuen Zufluchtsort gegeben, nachdem ich sein, seit Jahren existierendes, Heiligtum gemopst habe. Er scheint jedoch zufrieden mit seinem neuen Domizil Es lebe der Pappkarton!

+++++++++++++++++++

Ein weiterer Punkt der genau das ausdrückt was ich mit meiner Kreativität fühle ist bezogen auf einen der 10 Sephiroth aus der jüdischen Kabbala.

Netzach genannt.

Dem Sternzeichen Waage zugeordnet und dessen Engel Hagiel/Haniel.

Nur um zu klären was ich damit zu tun habe

(von www.hermetik.ch )
[...] "Vielleicht hast du auch schon die feurige Kraft gespürt, die in dir lodert, wenn du dich kreativ betätigst. Dieses Feuer ist die feurige, kreative Energie von Netzach. Netzach, welche dem Element Feuer angehört, ist eine aktive Sephirah, wie auch Geburah, die ihr diametral gegenüberliegende, höhere Sephirah, desgleichen Chokmah, welche wiederum Geburah diametral gegenübersteht.

Wenn dem Drang zur kreativen Arbeit nachgegeben wird, wird die freigewordene Schaffenskraft von Glück und Freude begleitet, denn es ist gelungen, das Wesentliche der Idee Ausdruck au geben. Das kann sich im Zusammenhang mit einer künstlerischen Tätigkeit, aber auch in der rituellen Magie ereignen und auch dort, wo sexuelle und emotionelle Kraft frei und unverkrampft fliessen kann." [...]


was mich zu einem Eintrag in meinem anderen Onlinetagebuch bringt. Obwohl ich diesen Eintrag als sehr poetisch ansehe, und er auch keineswegs als Gedicht gedacht war so ist er es dennoch geworden und ich liebe diese Schöpfung meiner selbst.

Nie hätte ich gedacht, das einfache Worte von mir mich nach mehrmaligem Lesen immer noch in Staunen versetzen und mich denken lassen: Mensch hast das wirklich du geschrieben? Das klingt wirklich gut. Wie aus den großen Literaturbänden entsprungen.

Aber nun genug des Eigenlobes.

Ich hoffe auf eine Rückmeldung bezüglich dieses "Werkes" :D

Und es sei noch hinzugefügt:

Diese Zeilen sind keine Fantasie, keine Hirngespinste und auch kein Traum. So wie sie dort zu lesen sind so sind sie auch gemeint und auch so denke ich. So fühle ich. So bin ich.

Mag vielleicht für einige komisch sein aber damit müsst ihr leben, dass ich anders denke als andere Menschen.

Tiefergehender, Allumfassender, Nachdenklicher, Philosophischer.

Zum einen denke ich mir dann: Ich habe es nicht verlernt. Ich kann qualitativ hochwertigere Texte verfassen. Kreative Texte. Aus mir kann mal was werden. Wenn auch nicht beruflich so doch nebenbei.

Komischerweise habe ich auch das Gefühl man wächst in seinen gegebenen Namen hinein.

Carmen. Früher habe ich diesen Namen eher negativ betrachtet. Wurde ich doch deswegen oft aufgezogen ( Ich sage hier nur: Automann.. als eine Übersetzung.)

Doch hat sich das Bild meines Namens geändert. Er passt einfach perfekt zu mir. Und auch wenn ich gerne einen Zweitnamen gehabt hätte ( Ja ja meine lieben Eltern
so danke ich euch für diese Wahl. Auch wenn ich nicht weiß wie ihr auf diesen Namen gekommen seid.

Denn er bedeutet nicht einfach nur Jungfrau vom Berge Karmel.

Nein er ist ebenso :

Lied - Gedicht - Zauberformel - Gesetzeseid


Und wer mich kennt weiß wie sehr nun alles passt :DD

Zum anderen bringt mich obige Anspielung auf den anderen Eintrag dazu , das ich schon seit längerer Zeit den Gedanken ( die Befürchtung?!) habe, das ich etwas in meiner Seele habe, das mich stärker macht als andere. Das mich klarer sehen lässt als andere. Nicht besser oder klüger. Nicht unantastbar. Nein einfach anders stark. Eine andere Sicht auf die Welt. Eine ganz andere innere Stärke als alle die westlich zu denken vermögen.

Und das ich das einigen Voraus habe. Das ich eine Art Frieden in mir habe, den kein anderer bisher zu haben schien. Das man meine Gedankengänge als seltsam abstempeln könnte und ich doch empfinde, würde jeder bis zu einem bestimmten Maß so denken wie ich, dann würden sie vielleicht weniger Schmerzen haben, mehr Verstehen.

Klar ist man in den Augen der meisten "Bekloppt" wenn man sich Leute aus Büchern vorstellt als wären sie reale Menschen. Als würden sie einen durch den Tag begleiten. Doch ist diese Fähigkeit so oft positiv. Sie gibt einem enorm viel Kraft und treibt einen ungemein an. Sie ist pure Freude in Situationen wo alles unter zu gehen scheint.

Und sie unterscheidet mich von anderen. Ich sehe sie als ein Geschenk. So zu denken. Allen anderen etwas voraus zu haben. Meinen Schlüssel zu meinem inneren Glück zu wissen.

Ich hatte schon immer sehr viel Fantasie. Kaum einer weiß das.
Aber schon als 13 Jährige stellte ich mir vor, dass Helden aus Zeichentrickfilmen real sind und mich begleiten. Mit mir Leiden. All dies. Und es gab mir enorm viel Kraft.

Und es ist ein Trost das Gefühl zu haben man ist nicht allein. Auch wenn man es augenscheinlich zu sein scheint.

So genug hier von. Nun zu dem eigentlich Eintrag:


Möwengeschrei. Wind der sanft die Äste der Bäume küsst. Der stetig wandernde Sekundenzeiger meiner Uhr. Ein Gespräch mit einem lieben Freund. Ein ausdrucksstarkes Lied. Ein Gefühl von vollkommener Ruhe. Vollkommener Ausgeglichenheit.


Das Zimmer das wie ein ewiges Stillleben wirkt. Freundliche Farben – wärmeversprühend. Mein Ruhepol. Mein Rückzugsort. Meine eigene kleine Welt.


Die Karten und Bilder an der Wand betrachtend. Zeugnisse der Liebe einer Mutter zu ihrem Kind. Worte die Geborgenheit schenken.


Dinge aus der Vergangenheit. Kleine Details die nur eine Mutter weiß. Weitergegeben. Erneute Zeugnisse der Liebe. Der Sorge um das Wohl des Kindes. Der Hoffnung das alles gut wird. Dem Unverständnis das Kind nicht berühren zu dürfen.


Immer wieder das selbe Lied. Ein Film der in seinen Bann zieht. Zwei Figuren aus einem Buch. Lebendig geworden. Anker im Chaos das sich Leben nennt.

All diese Wesen. Real. Da. Mitfühlend. Lichtblicke.


Ein Buch das einer Bibel gleicht. So viel Weisheit darin. Sephiroth. 10 an der Zahl. Die Wirte lebendig.

Für mich. Menschen. Wenn auch nur erdacht. Tintenherzlogik ins reale Leben gewünscht.


Kleinigkeiten die mich zu dem machen was ich bin. Schon immer war. So viel Fantasie. Tiefgründigkeit. Altes Wissen. Ein früheres Leben. Anziehung. Ein Gefühl des Richtigseins.

Ein Instinkt aus alter Zeit. Die Ahnung mehr zu wissen als man in 23 Jahren erfahren kann.

Teil eines großen Ganzen zu sein. Ein wichtiger Teil. Zum funktionieren des Uhrwerks „Universum“ beitragend.

Sich besonders zu fühlen. Unbeschreibliches zu fühlen. Verbundenheit.

Für alle zu Leben die es nicht können.

Eins zu sein. Seine Mitte gefunden zu haben. Das Gleichgewicht erlangt zu haben. Seine Seele zu lieben. Seinen Körper zu schützen. Das Ich als brücke zwischen dem Körper und der Seele.

Von außen auf beide blickend. Sie zu beschützen.


Das Leben ist wunderschön.

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Es ist doch mehr geworden als eigentlich gedacht.

Nun denn, ich wünsche Euch eine wunderschöne Nacht.

Bis bald.

Mama ich hab dich sehr lieb.

Papa ich hab dich sehr lieb!


Danke schön das es Euch gibt.
9.10.09 00:39
 


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