Ich liebe Dich mein Süßer... <3



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Mein Totem ist der Rabe

Was ist Dein Totem?



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Hier werd ich also einige Gedicht von mir "ausstellen". Ich denke ich werde, sagen wir mal, einzelne Kategorien machen da die Gedichte ja inhaltlich keineswegs nur fröhlich sein müssen



Vielleicht kommt irgendwann die Zeit,
da man deinen Träumen keine Flügel verleiht.

Vielleicht stellte sich dein Leben,
allen Plänen auch entgegen,
die du vor langer Zeit gemacht
viel bezweifelt, viel bedacht,
und dennoch nicht zum End' gebracht.

Auch wenn alles, wie es scheint
verschwinden will, sich gar entzweit,
will ich dir sagen, das du stets
egal ob früh, egal ob spät,
mir sagen kannst was dich bewegt.

Das ich da bin - da für dich,
wenn du fühlst, es geht so nicht.
Wenn du traurig bist - allein
möcht ich dir zur Seite sein.

Denn ich sorge mich um dich,
wie es dir geht.. lässt man dich im Stich?
Es mag auch sein, dass wir ein Weilchen
keine großen Gespräche teilten.
Ich meine damit nicht das telen,
ohne dies würd mir was fehlen

Ich meine einfach solche Worte,
die sagen können,
an jedem Orte,
das ich dich furchtbar lieb gewonnen,
du mir wichtig bist - vollkommen!

Und das ich um keinen Preis,
diese Freundschaft je wegschmeiß.
Vielleicht helfen sie dir ja,
wenn es klappt wär´s wunderbar.

Denn ich lieb es, wenn ich weiß,
das du glücklich bist (ganz leis').

(Für meinen lieben Papa Ari, 1.2.06 ca. 1:00 Uhr)


Ungewissheit die dich erfüllt
trifft auf Angst, die deine Zukunft verhüllt.
Scheinst gefangen in den Extremen
und kannst dich doch nicht dazu bequemen,
deine Vergangenheit hinter dir zu lassen
um neue Wege zu finden
durch steinige Gassen.

Was alt ist soll gehen
was neu, soll bestehen.
Doch gebe das alte um keinen Preis frei
eh du dich versiehst, ist alles vorbei.
Gehe einen Schritt voran,
dann fängt dich ein des Lebensbann,
der stetig sucht, dich zu verändern.

Veränderung, Entwicklung heißt
doch bedeut' dies nicht, dass Alles entgleist.

Freundschaften sollten nicht zerbrechen,
denn an der Zeit kann man sich nicht rächen,
wenn sie auch meist der Grund dafür scheint,
gebe nicht nach und bleibe geeint.

Gebe Acht ihnen zu zuhören,
da sie dir ihre Treue schwören.
Da sie für dich da sind, wenn du ihrer bedarfst
ehe du deine Erinnerungen verwarfst.

Fühle Reue, für deine Handlung
und denk daran das dies' Behandlung
keineswegs eine der Fairsten ist
und das du sie darum niemals vergisst.

Das du dich in deinem Traume,
erhoben hast, auf einem Baume
sitzend und hinunterstarrend,
als würden alle stetig verharrend,
darauf warten das du dich bequemst
und ihnen entgegenkommst, eine Last abzunehmen.

Um lediglich für sie dazu sein,
unter dem Baum, wo alle sind Eins.
Egal wie viele Lenze sie zählen,
es geht nicht darum danach auszuwählen,
wer deiner Freundschaft bedarft oder nicht,
es liegt in ihrer Seele, schau ihnen ins Gesicht.

Erst wenn du endlich erkannt,
was so wichtig,
merkst du von allein,
es ist richtig.

Vergesse drum niemals,
was deine Freunde getan,
steh ihnen bei,
nimm dich ihrer an.

Und zeige Ihnen zu jeder Zeit,
du bist für sie da,
bist immer bereit,
zu helfen wann immer es nötig scheint,
und so, mit ihnen stets vereint,
in Freud und Leid,
ihnen beizuwohnen,
sie werden es dir tausendfach lohnen.

Wähl diesen Weg,
denn er ist das Ziel,
wenn ein Freund bedeutet dir viel.
Sollt er sich winden,
bergab und bergauf,
halte nicht inne und gib nicht auf.
Erklimme die Höhen,
und schau nach vorn,
denn wenn du es schaffen willst,
dann ist dies dein Ansporn.

(An mich, jedoch für meinen Papa Ari.)

---------------- melancholisches -------------------------

Allein sitze ich hier..
Denke über das Gestern und Heute nach,
das Morgen kann ich lediglich erahnen.
Was ist aus uns geworden?
Allein diese Frage kreist in meinen Gedanken.
Vielleicht ist es einfach zu spät
um sich des Nachts darüber Gedanken zu machen.
Doch bleibt mir keine Wahl.

Allein – ja allein und das bewusst.
Vielleicht kann ich so ergründen,
welchen Fehler ich begangen habe,
dass es jetzt so ist.

Ich weiß nicht was ich denken soll
und was fühlen.
Bin ich zu einem Spielball geworden?
Was soll das alles?
Liege ich komplett falsch,
sehe das alles ganz anders
oder wieso komme ich mir ungerecht behandelt vor.

Seltsam ist es geworden,
und ich weiß nicht weshalb
und warum so rasant.

Wenn es wirklich so ist wie du sagst?
Hat es dann alles keinen Sinn mehr?
War es wirklich falsch je damit zu beginnen?
und
Warum sagst du mir das erst nach so langer Zeit?
Warum nicht gleich das ich im Weg stehe
Und das ich Schuld bin
Und nicht weiß warum und woran.

Ist es mein Fehler das du so ungerecht bist?
Ich weiß es nicht .. ich weiß gar nichts mehr
Kein klarer Gedanke mehr
Und doch wenn es so ist ..
So sein SOLLTE ..
Dann sprechen mir diese Zeilen aus der Seele :

Sag mir was ist bloß um uns geschehen..
Du scheinst mir auf einmal völlig fremd zu sein
...
Ist es egal geworden was mit uns passiert

Wo willst du hin ich kann dich kaum noch sehen
...
Ich hab geglaubt wir könnten echt alles ertragen
Synfonie –
Und jetzt wird es still um uns,
denn wir stehn’ hier im Regen
ham’ uns nichts mehr zu geben
und es ist besser wenn du gehst.

Denn es ist Zeit sich einzugestehen,
dass es nicht geht –
es gibt nichts mehr zu reden,
denn wenn´s so regnet
ist es besser auf zu geben.

Und es verdichtet sich die Stille über uns ..
Ich versteh nich’ ein Wort mehr aus deinem Mund.

Haben wir zu viel versucht,
warum konnten wir´s nicht ahnen ?
Es wird nicht leicht sein, dass alles einzusehen

Synfonie –
und jetzt wird es still um uns,
denn wir stehn’ hier im Regen,
ham’ uns nichts mehr zu geben
und es ist besser wenn du gehst

Denn es ist Zeit sich einzugestehen,
dass es nicht geht –
es gibt nichts mehr zu reden,
denn wenn´s so regnet
ist es besser auf zu geben.

Irgendwo sind wir gescheitert
Und so wie´s is’ so geht’s nich’ weiter,
das Ende is’ schon lang’ geschrieben
und das war unsre’
Synfonie.

(c) Songtext "Synfonie" by Silbermond
12.4.05 / 2:57

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Wenn du die Leere in meinen Augen siehst
dann folge den weinenden Rosen
Lass dich von ihnen führen
- so weit weg
Gehe durch das Tal der Schmerzen und besteige den Berg der Qualen
folge dem Fluß aus Tränen
dann hast du mich erreicht..
Und bist durch das Eis in mein Inneres gedrungen.
Es steht dir frei - wähle!
Hilfst du mir ?
Oder zwingst du mich
auf ewig zu leiden ?

~~~~~~~~~~~~

was ist nur mit mir los ?
ich fühle mich als wenn mein seele
über nacht zerissen worden wäre
als stände ich neben mir.
ich hasse mich selbst
und doch ...
ich weiß nicht was ich tun soll
warum wollen alle mir irgend etwas vorhalten
was ich ständig falsch mache
warum verstehen sie mich nicht ?
warum zwängen sie mich so ein ?

seit jener nacht ist alles anders
ja ..
man wollte ausprobieren , wissen
und die folgen kennen
die alles verändern
die die unaufhaltsam sind
und doch ...

warum will sie das ?
ich bin verzweifelt
nicht ich selbst
versuche meine gedanken wieder zu ordnen
und ständig kommt die selbe frage
ich verneine sie
denn ich habe angst
doch warum ist sie dann so kalt ?
ich bin leider nur ich und niemand sonst

warum hassen sie mich jetzt?
habe ich nicht ein recht darauf
meiner seele etwas ruhe zu gönnen
mich wieder zufinden
das gleichgewicht wieder zu erlangen

ich will es nicht
es tut mir leid
doch ich finde einfach keinen halt
ich weiß nicht ob mir jemand helfen kann ...

ich fühle mich eingeengt
warum verstehen sie nicht
das ich frei sein will

ich will
allein sein
nur ich
meine gedanken
und träume

was spricht dagegen?

-
keine antwort

so wie immer

du hattest mir versprochen und
bedingungen gestellt
die ich eingegangen bin
aber du
hälst dich nicht an unsere vereinbarung
es kommt mir so vor als siehst du nur dich
nicht meine gefühle
meine gedanken

ich weiß das du mich im grunde gern hast
doch ...
es erdrückt mich
du willst mich
... so wie es scheint
nur für dich ...

verstehe doch das ich nicht so fühle wie du
ich glaube
es ist nicht nur "einfache freundschaft"
es ist mehr als das ...
nur ist es das wirklich ?

ich weiß es einfach nicht
verstehe eines!
ich mag dich
doch ich kann deine gedanken und gefühle nicht völlig teilen
und deine wünsche ..
nicht erfüllen ..
nicht so wie du es gerne hättest
es tut mir leid
das ich ich bin
und ich glaube

mein platz ist und bleibt
bei den suffer souls
einsamkeit
ist nicht mein wunsch
nein
doch diese einsamkeit bedeutet freiheit für mich.

versteh mich doch.

~~~~~~~~~~~~~~

Regen
so stetig
lautlos
durchweicht meine Sachen
und lässt mich elend wirken -
doch gibt er meine Stimmung am besten wieder.
er weiß wie mir zu Mute ist

der Himmel ist grau
wirkt vollkommen hoffnungslos
und passt so gut zu mir.
ich könnte ewig durch ihn hindurch laufen
Zeit und Raum vergessen

die Traurigkeit spüren
und von ihr eingehüllt werden.
Bald schon hört es wieder auf
dann stehe ich wieder allein da
und keiner versteht wie ich mich fühle
keiner weiß wie sehr du mir fehlst
denn es interessiert keinen
und auch wenn er aufhört
geht er doch in meinem Herzen weiter
-
Tränen
stetig
und lautlos.

------------------- fröhliches -----------------------------

Hier sitze ich.
Allein in einem Raum.
Kahle Wände,
vollkommende Leere ...

Doch in mir ?
Wie sieht es da aus ?
Ist es eben so ?
Ist es anders ?

Allein hier und doch nie allein.
Das Leben in den schönsten Farben
und die Leere ist gewichen.

Verschwand in dem Augenblick,
als ich dich das erste Mal traf.

Es scheint als ob Jahre vergangen sind,
doch ist es nicht so.
Kenne dich seit wenigen Wochen
und würde dich für nichts mehr hergeben.

Was ist geschehen ?
Ist es wirklich Zufall ?
Ist es Schicksal,
dass wir so viele Gemeinsamkeiten haben ?

Ich weiß es nicht,
doch bin ich so mit dir verbunden.

Und das tut gut,
ist wahrer Balsam für die Seele.
ist Verständnis...
ist Vertrauen...
ist Freundschaft.

Sind WIR!

Dafür danke ich dir,
denn viel hast du schon für mich getan,
wenn es mir auch nicht möglich ist
all das aufzuzählen.

Doch hast du mein Leben
um so vieles bereichert.
Habe nun einen kostbaren Schatz gefunden,
denn ich auf ewitg wahren will.

Der kostbarer ist als alles Geld der Welt.

Dafür und weil DU, Du bist,
danke ich dir.

Denn du brachtest Licht in dir Dämmerung.

Ich hab dich ganz doll lieb!

by Josy 8.12.2003

~~~~~~~~~~~~~~~

falling star

Zum Himmel blicke ,
ich voll staunen ,
denn um mich herum ,
das Licht der Sterne.
Sie rufen mich ,
zeigen mir den Weg.
Zu Hause.
Endlich zu Hause.
Doch plötzlich fällt ,
ein kleiner Stern ,
aus dem samtenen Dunkel.
Fällt immer tiefer ,
und bleibt doch für immer ,
in meinem Herzen.

Einem Engel gleich ,
der für kurze Zeit ,
seine glänzenden Schwingen ,
der Sonne entgegen streckte ,
um sie für immer zu verlieren ,
und als MEIN "Engel" ,
bei mir zu bleiben!

Hast du es bemerkt ,
dies Wunder ?
Denn das bist du!

(Für meinen Schatz)

-----------------nachdenkliches -------------------------

Zeit was ist das?

Alle meinen sie zu kennen
Alle meinen sie würde rennen
Keiner weiß wer sie erfunden
auf der Uhr dreht sie die Runden
Manche meinen sie bleibt stehen
denken sie würde nie vergehen

Wie im Flug ist sie vergangen
ihr wird immer nachgehangen
Dies ist die gute alte Zeit
ist die junge schon bereit?
ihre Arbeit zu beginnen
um auf ihr Ziel sich zu besinnen

Wird sie immer existieren?
Oder die Menschheit sie verlieren?
Wird sie einmal neugeboren?
und zu höherem auserkoren?

Kein Mensch kann uns das jetzt sagen
Ach könnten wir unsere Nachkommen fragen
Doch eins ist gewiss in unserem Leben
Jetzt wird es nur diese Zeit geben!

~~~~~~~~~~~~~~~

frieden
ein wort
und doch so schwer zu erlangen
man meint , die menschheit lerne aus ihren fehlern ,
doch dem ist nicht so!
immer und immer wieder wird der selbe fehler begangen.
wann begreifen sie endlich , dass man IHN
nicht durch krieg erlangen kann ?
bloße sturheit ,
festhalten an veralteten dingen
und angst , seine macht ein zu büßen.
ja , dass sind die gründe.
doch will man sich herausreden ,
nennt andere gründe.
gründe die nicht nachvollziehbar sind ,
gründe die aus der luft gegriffen scheinen.
( es vielleicht sogar sind )

wie ein kind
dass sich krampfhaft versucht einzureden ,
dass es richtig ist , was es tut.
trotzig versucht , sich durch zu setzen.
wenn dem nicht so ist ,
verzieht es sich in eine ecke und schmollt.

doch auch ein kind MUSS irgendwann erwachsen werden.
wir selbst haben uns auferlegt ,
vernünftig zu sein.

warum also , verhält man sich weiterhin wie ein kind ?
ich weiß nicht ,
wohin all das noch führen wird
und doch hoffe ich ,
dass einige von ihrem hohen ross steigen
und endlich begreifen ,
das sie MENSCHEN sind.

jeder besonders und einzigartig
und doch alle gleich!
begreift es ,
bevor es zu spät ist.

17.02.03

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Heilige Orte

Ein Ruf durchbricht die Nacht
gleich eines fernen Liedes
Gesungen und bewacht
von den Kindern der Erde
Verborgene Orte
einst verehrt
entweiht
vergessen
für immer verloren
Kein Fremder wird je auserkoren
Weiß nicht zu schätzen
die Gabe der Ahnen
geht im Leben
auf falschen Bahnen.
Wird nie wissen
welchen Traumpfad er geht
bald ist alles schon verweht
die letzten versuchen es zu schützen
doch es wird nichts nützen
Keiner wird sie je verstehen
Niemand wird die Ahne sehn.

ged.Tiger
11.09.01

~~~~~~~~~~~~~~~~~
...
So frei wie der Wind
so allumgebend wie die Luft,
so geheimnisvoll wie das Meer,
und so rein wie das Feuer.
das sind Wir .
Wir Suffer Souls,
wir Wesen aus der Traumzeit
unserer Ahnen..
demselben Pfad folgend
wie einst ,
ewig und unsterblich ,
wie das reinste
und schönste Wesen
aller Zeiten ..
... das Einhorn ...
und doch Leid empfindend .

Elendriel

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Secret of Life

Du spürst den Wind in deinem Haar
den Salzgeruch des Meeres
um dich herum.
Erblickst die Wellen,
die sich stetig vom Wind aufgepeitscht
nach dem Land sehnen.

Immer näher, scheinen sie dir
für einen kurzen Augenblick
die Zeit anzuhalten.
Streifen dich und liebkosen,
umhüllen deine Haut.
Doch kaum versuchst du
zu verstehen was passiert,
sind sie wieder zu einem Teil
des Meeres geworden
und mit ihm verschmolzen.

Schließe deine Augen,
vertraue einzig auf deine Sinne
und lass dich von ihnen führen.
Lausche dem Wind und dem Rauschen der Wellen.
Schmecke den salzigen Geruch auf deinen Lippen.
Fühle den Sand zwischen deinen Händen
und tauche ein in das Geheimnis des Lebens.
Erkenne dich selbst,
denn in allem ist ein Teil von dir.
Blicke zum Horizont, so weit weg er auch scheint
vertrau auf dich und er ist näher als du glaubst.
Wenn es auch gefährlich scheint ihn zu erreichen.

Das Meer bedeutet Leben
Das Meer bedeutet Tod
Wildheit - Sanftheit
Gewalt und Ruhe
Stetigkeit und Vergänglichkeit
Nichts
und doch Alles
für mich
faszinierend - beängstigend
lebensnotwendig


© by Guilty 5. August 2004



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